| 1246 |
wurde die Klostermühle Fraubrunnen erstmals erwähnt, anlässlich der Gründung des Klosters. In diesem Jahr „vergabten“ die beiden Grafen von Kyburg all ihre zu „Mülinen“ gelegenen Güter den Nonnen des Zisterzienser-Ordens.
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| 1528 |
Gemäss einer Urkunde aus dem Reformationsjahr 1528 verpachtete der Schultheiss und Rat von Bern die Mühle an Jakob Rüetschi gegen einen Pachtzins von „20 Mütt guotz schwärss Korn“ (Dinkel ohne Spreuer). Die Region um die „Müli vo Frauwenbrunnen“ hatte als Kornkammer eine grosse Bedeutung. |
| 1671 |
wurde die alte Klostermühle durch einen Neubau am gleichen Platz ersetzt. |
| 1768 |
wurde die „Spendmütschi“- Austeilung aufgehoben (Das Kloster hatte wöchentlich ca. 400 Pfund Brotmütschi und Muessuppe für die Bedürftigen der Umgebung verteilt). |
| 1840 |
wurde die Mühle durch den Staat Bern an eine Kaufsteigerung gebracht und von Bendicht Messer zum Kaufpreis von Fr. 49‘288.— erworben. Damit gelangte die Mühle erstmals in Privatbesitz und gehört seitdem der Familie Messer, welche diese bereits in der 6. Generation weiterführt. |
| 1895 |
Neubau der Mühle neben dem bisherigen Gebäude |
| 1930 |
Bau des Silo I (1000 to) |
| 1940 |
Erweiterung und Ausbau der Weizenmühle |
| 1952 |
Aufnahme der FORS-Futter-Fabrikation |
| 1960 |
Bau des Silo II (2700 to) |
| 1974 |
Neubau des FORS-Kraftfutterwerkes |
| 1978 |
Umbau der Scheune als Silo III (1900 to) und Erstellung des Garagengebäudes |
| 1986 |
Komplette Modernisierung der Weichweizenmühle |
| 1992 |
Betrieb einer Kollektiv-Getreidesammelstelle |
| 1996 |
Inbetriebnahme einer Flockieranlage |
| 2000 |
ISO 9001:2000, IP-Suisse, Ur-Dinkel Zertifizierung |
| 2003 |
Feed-Safety Zertifizierung |
| 2004 |
Neue Computersteuerung Weichweizenmühle |
| 2007 |
GHP System - Registrierung |